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Assessment Diskussion (deutsche Übersetzung von / German translation of: Assessment discussion)
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By Gregor Renner
Published on 03/6/2008
 
Abriss des Assessments in der Unterstützten Kommunikation von der ISAAC-Internet-Diskussionliste der Entwicklungsländer der Unterstützten Kommunikation

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Abriss des Assessments in der Unterstützten Kommunikation von der ISAAC-Internet-Diskussionliste der Entwicklungsländer der Unterstützten Kommunikation

 

In den letzten Monaten haben wir unsere Gedanken über Assessment der Unterstützten Kommunikation ausgetauscht. Obwohl der Dezember eine arbeitsreiche Zeit ist, sind uns einige lohnende Vorschläge gelungen. Es scheint eine allgemeine Übereinstimmung darüber zu geben, dass standardisierte Tests rezeptiver und expressiver Sprache, Kognition, Bewegungsfähigkeiten etc. bei auf unterstützte Kommunikation angewiesenen Menschen unangemessen sind. Als Punkte, die einer Anwendung von Tests für bestimmte Personenkreise entgegenstehen, wurde aufgezählt: beschränkter Wortschatz, Auslöse-/Antwortgeschwindigkeit, Kommunikationspartner (Bewusstsein und Interaktionsherausforderungen) und die Ebene der Objektivität in Bezug auf die Erwartungen der Tester.

 

Der Hauptfokus unserer Diskussion im Dezember lag beim Sammeln von Informationen mittels Checklisten. Eine Reihe von KollegInnen entwickeln Protokolle, mit denen Kommunikationsbedarfe und -möglichkeiten von unterstützt kommunizierenden Personen in ihrer familiären, ihrer schulischen und ihrer Nachbarschaftsumgebung ermittelt werden können. Andere suchen nach Lösungen für die Herausforderung eines Anfangswortschatzes. (Interessante zusätzliche Informationen über einen Weg, ein Kernvokabular einzuführen gibt es unter http://ace-centre.hostinguk.com  . Wählen Sie ‘products’ dann ‘publications’ und blättern sie bis zum Punkt „Developing and Using a Communication Book“. In diesem Artikel von Clare Latham wird ein Kernvokabular und Schritte zur Einführung eines neuen Wortschatzes für die Unterstützung der Kommunikations- und Sprachentwicklung vorgeschlagen). Es dürfte interessant sein, in einem Jahr die Diskussion derjenigen zu lesen, die gerade Werkzeuge entwickeln, die den Protokollen in Gestaltung und Nützlichkeit entsprechen.

 

Trotz des Unbehagens bezüglich des Einsatzes von Tests wurden einige Evaluationsprozeduren als sinnvoll angesehen. Danke an Alejandra für ihren Vorschlag von Sarah Blackstones und Mary Hunt Bergs „Soziale Netzwerke“. Mehr Informationen darüber gibt es unter www.augcominc.com/socialnetworks.html und  www.augcominc.com/sn-survey.html.

 

Und danke an Mershen für den Vorschlag des Shipley und McAfee Assessments. Weiterführende Informationen gibt es unter www.tennessee.gov/education/speced/doc/selanguagepkt.pdf und  www.parentbooks.ca/Speech_&_Language_Disorders.html Parent Books bezieht sich auch auf Augmentative and Alternate Communication von David Beukelman und Pat Mirenda – einer hervorragenden Quelle für alle, die mit Unterstützter Kommunikation zu tun haben.

Unsere Diskussion hat gezeigt, dass das Hauptmittel für Assessment bei unterstützt kommunizierenden Menschen die Beobachtung ist – anfänglich und andauernde Beobachtung der Parameter der Fähigkeiten des Sehens, des Hörens, der Bewegungskoordination, der Kognition; der familiären, schulischen, gemeindenahen und politischen Unterstützung. Die Liste lässt sich fortsetzen.

 

Zusätzlich können Interventionsideen Kommunikationsgelegenheiten schaffen. Die Unterstützung neuen Lernens wurde beschrieben. Diese eröffnen über die Zeit Einblicke in die Lernstile einzelner UK-NutzerInnen und in ihre Fähigkeiten, in der Interaktion mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erfüllen, in ihren sich verändernden und erweiternden Wortschatz und in die Handhabungsherausforderung, denen sie sich als NutzerInnen einer atypischen Kommunikationsmethode gegenübersehen.